20. März 2015

Schwarz-weißer Ostertisch mit meinen Lieblingsprodukten von GRANIT und dem weltbesten Eierlikör


Easter table setting black & white



Easter table | Ostertisch
Easter table | Ostertisch
[Werbung] Auch wenn im Januar, kaum sind die Schokoweihnachtsmänner verschwunden, die Osterhasen durch die Supermärkte hoppeln, Ostern ist für mich ein Fest, das an Ostern statt findet und nicht unbedingt schon vier Wochen vorher. Ich mag eher Frühlingsdeko, dezente Osterhasen und vor allem Blumen, die im Haus Lust auf Ostern und den Frühling machen. Ich mag dezente Farben, im Moment gerne Pastell, wie Ihr ja schon beim letzten Post gesehen habt. Ostereier vier Wochen vorher an einem Strauß auf dem Tisch wird es bei mir niemals geben. Aber - wie in jedem Jahr verbringe ich Ostern in meiner norddeutschen Heimat. Meine Kinder lieben die Tradition der Osterfeuer, die es so hier im Rheinland nicht gibt und sie freuen sich auch als Teenies noch auf die Ostereiersuche früh Morgens in Opas Garten. Wir frühstücken Ostersonntags immer lang und ausgiebig und ich tobe mich frühstücksmäßig aus - Eier, Krabbensalat, Tomate und Mozarella, Carrot Buns, leckerer Käse und was sonst noch so alles zu einem ordentlichen Osterfrühstück gehört. Nur in Sachen Deko, da kann ich mich nicht so richtig austoben, denn mein Papa steht auf geblümte Tischdecken und Schrankwand. Er mag es gediegen und gemütlich. Ein Tisch ohne Tischdecke? Das geht ja gar nicht! Und Fenster ohne Gardinen? Vor 15 Jahren hat er mit ernstahft prophezeit, dass mich bald niemand mehr in meinem Haus besucht, wenn ich nicht mal langsam Gardinen anbringe. Tja, was soll ich sagen. Ich bekomme immer noch Besuch und auch mein Papa kommt ab und zu mal vorbei. Aber ich schweife ab... zurück zur Osterdeko. Ostersonntag sind mir also die Hände gebunden. 

Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als kürzlich eine Mail von GRANIT in mein Postfach flatterte mit der Frage ob ich Lust hätte mit meinen allerliebsten GRANIT Produkten einen Ostertisch zu decken? Na klar hab ich da Lust zu! Endlich kann ich mich mal Austoben und mir überlegen, wie mein Ostertisch denn wohl aussehen würde, würden wir Ostersonntag auch tatsächlich an ihm frühstücken. Taadaa, so würde er aussehen. Natürlich mit frischen Tulpen, einem tollen Magnolienzweig, mit Eiern im Glas, Hefeschleifen, Marmeladen in tollen Glasschalen und mit dem WELTBESTEN Eierlikör, den ich in kleine Fläschchen gefüllt habe. Perfekt zum Verschenken oder um ihn bis zum Nachmittagskaffee stehen zu lassen um dann genüßlich ein Schokoosterei rein zu tauchen.


Die Eierbecher sind eigentlich gar keine Eierbecher, sondern einfache schwarze Becher, die super vielfältig sind - egal ob als Espressotasse, fürs Urban Gardening oder eben als Eierbecher - die Kleinen sind wahre Multitalente. Ansonsten hab ich es eher schlicht gehalten, denn dafür sind die Vasen, Becher, Teller und Servietten von GRANIT wie gemacht. 

Und falls Ihr jetzt Lust bekommen habt auch mal bei GRANIT vorbei zu schauen, gibts tolle Neuigkeiten - zusammen mit GRANIT lade ich Euch am Donnerstag, den 26.3.2015 von 19-21 Uhr ein, die aktuelle Frühjahrkollektion zu entdecken und bei Häppchen und Drinks ausgiebig zu shoppen. Es gibt 30% auf das gesamte Sortiment, ausgenommen sind Sonderangebote und Rabatte. Hier könnt Ihr Euch für den Abend anmelden! Ich freu mich sehr auf das Event und den Abend bei GRANIT!

Und an alle, die aufgrund der Entfernung nicht kommen können - nicht traurig sein! Ich lass Euch ein Trösterchen da. Das Rezept für den weltbesten Eierlikör!

Weltbester Eierlikör
6 Bioeigelb 
150g Puderzucker 
Mark einer Vanilleschote
Saft von zwei Orangen
100ml gezuckerte Kondensmilch
150ml Sahne
350ml Weinbrand

Bioeigelb und Puderzucker fünf Minuten schön fluffig rühren, Mark der Vanilleschote, Orangensaft, Kondensmilch, Sahne und Weinbrand unterühren. Rühren, rühren, rühren. Im Kühlschrank ziehen lassen, durch ein Sieb in saubere Flaschen abfüllen. Genießen. Schokoei reintauchen. Verschenken.

Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit GRANIT.

11. März 2015

wunschliste : frühling


Erstmal - vielen Dank für Eure vielen Kommentare zu meinem letzten Post. Das Thema scheint ja doch einige zu beschäftigen und ich denke das wird sich auch in nächster Zeit nicht ändern und immer wieder für Diskussionen sorgen. Gut, denn nur wenn sich etwas bewegt ist auch eine Veränderung möglich. Und das passt irgendwie auch zu meinem Wunschzettelpost heute. Das Wochenende hat schon mal einen kleinen Vorgeschmack gegeben - es ist Frühling oder na ja jedenfalls fast, denn gestern war das Wetter ja eher mal wieder zum Trübsal blasen, zumindest hier in Köln. Und was macht man an so einem trüben Tag? Online shoppen, immer eine willkommene Abwechslung wenn man keine Lust hat sich der Steuer zu widmen oder die Wäscheberge in Angriff zu nehmen. Habt Ihr auch einen Schrank voll NICHTS zum anziehen, wenn es plötzlich so warm ist dass man ein T-Shirt anziehen könnte? Man muss im letzten Sommer nackt durch die Gegend gelaufen sein. Neue Shirts müssen her und auf jeden Fall neue Schuhe und das Haus braucht auch eine Frühjahrskur. Ich mag gerade Nude-Töne. Helles Grau, helles Rosé, weiße Schuhe und eine mintfarbene Lampe dürfen bitte sofort bei mir einziehen. Iittala hat eine neue Vase auf den Markt geschmissen, in die ich mich direkt verliebt habe. Und für meine Sukkulenten brauche ich noch ganz dringend eine schicke Gießkanne. Schade, dass mein Mann meinen Blog nicht liest. Ich hab nämlich bald Geburtstag... :) Wenn Ihr mögt, klickt Euch mal durch die Produkte. Ich fahre jetzt in die Stadt, aber leider nicht zum Shoppen, sondern in Sachen #blogst15!

Habt einen 1 A Mittwoch! Alles Liebe, Ricarda


4. März 2015

warum sich die vergütung von blogposts eben nicht nach reiner statistik berechnen lässt


Am letzten Wochenende fanden in Hamburg und Köln unsere ersten BLOGST Workshops statt. Nachdem ihr Vortrag "Professionett verhandeln" sehr großen Anklang auf der #blogst14 fand, konnte Mel von GourmetGuerilla schnell davon überzeugt werden, dass hier sehr großer Bedarf an Wissen besteht und so reiste Mel am Freitag Abend in Köln an. Wir waren lecker essen und am nächsten Tag ging es in den Startplatz, wo Mel für Inhalte und ich fürs Catering sorgte. Die Gespräche drehten sich vor allem um eins - Kooperationen, was sie für uns als Blogger bedeuten und wie wir damit umgehen. 

Als Admin so einiger Facebook Gruppen für Blogger bekomme ich immer ziemlich direkt mit, wenn mal wieder eine Anfrage durch die Blogosphäre schwappt. Da wird gefragt, diskutiert und, wofür ich sehr dankbar bin, meist sachlich und auf Augenhöhe eine Meinung geäußert.

Waren wir am Ende der BLOGST Konferenz 2012 an dem Punkt, dass ein Bewusstsein dafür entstanden ist, dass man als Blogger eine Stimme hat, sind wir anscheinend jetzt wieder an einem Punkt angekommen, an dem wir uns total im Kreis drehen und es Firmen, Unternehmen und Agenturen ermöglichen, für wenig Geld Inhalte aus der Blogosphäre zu generieren. Und wenn dann auch noch Blogposts auftauchen, in denen Preise für Kooperationen aufgerufen werden, bei denen mir die Haare zu Berge stehen, dann ja dann kommt es eben mal zu einem Post, bei dem es sich mal nicht ums Wohnen und Leben dreht.

Eins habe ich in fünf Jahren des Bloggens gelernt. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Es gibt nicht DIE Zahl oder DEN Betrag, den man schwups bei einer Kooperation aus dem Ärmel schüttelt. Aber bei Kooperationen geht es vor allem doch um eins - um Wertschätzung. Und zwar auf beiden Seiten. Es geht um Kommunikation auf Augenhöhe. 

Für Blogger ist es vor allem wichtig zu wissen wofür man steht und was man will. Und auch, was man da eigentlich macht. Ein Blogger ist viele Personen in einer. Er ist Autor, Fotograf, Designer, SEO-Experte, Publisher, Social Media Experte, Markenbotschafter um nur mal einige Positionen zu nennen. Manchmal ist er noch einiges mehr. Zum Beispiel Einkäufer, Koch, Bäcker, Stylist, Interior Designer, Mutter, Vater oder Beobachter. Bloggen kann nicht nur Hobby, es kann auch Beruf sein.

In einem Blogpost steckt meistens viel - viel Authentizität, viel Leidenschaft, viel Spaß aber auch ganz ganz viel Arbeit. Vielleicht macht Ihr Euch mal Notizen dazu, wieviel Zeit tatsächlich in einem Blogpost steckt. Natürlich geht Ihr sowieso einkaufen. Aber wenn Ihr ein besonderes Rezept machen wollt, dann investiert ihr doch zusätzlich Zeit ins Einkaufen. Na klar kocht Ihr eh jeden Tag. Aber das Essen will ja auch schön fotografiert werden. Die Bilder müssen bearbeitet werden. Ein Text muss her. Ihr wollt gelesen werden. Doch das wollt Ihr. Wenn Ihr das nämlich nur alles aus Spaß machen würdet, wie manche Blogger behaupten, dann könntet Ihr Eure Rezepte und Gedanken auch in ein Rezeptbuch oder Tagebuch schreiben. Der gemeine Blogger wünscht sich Leser. Also optimiert er den Text, arbeitet mit SEO Plug-ins, postet was bei Facebook, twittert und macht Instagrambilder. Das alles kostet Zeit. Und, bei allem Spaß, es ist Arbeit.

Egal wie viele Leser Ihr habt, wie klein der Blog auch ist, die Zeit, die wir in einen wirklich qualitativen Blogpost stecken ist doch bei allen ähnlich. Natürlich geht es bei Kooperationen auch um Zahlen. Denn für das Unternehmen ist die Reichweite ja nicht unerheblich. Aber darum geht es nicht nur. Oft besetzen Blogger eine Nische, sprechen eine ganz bestimmte Zielgruppe an. Eurer Content ist etwas wert. Bitte verkauft Euch nicht für 40 Euro und schon gar nicht für 25 Euro für einen Blogpost. Denn selbst wenn Ihr Kleinunternehmer seid, das Finanzamt guckt trotzdem darauf was Ihr macht. Habt Ihr mal durchgerechnet, was 25 Euro pro Stunde bedeuten, wenn man überlegt wie lange man als Blogger durchschnittlich für einen Beitrag braucht? Und Produkte, die Euch für 50 Euro zur Verfügung gestellt werden, kosten das Unternehmen im Einkauf viel weniger. Und nochmal - worum geht es bei Kooperationen? Es geht um Wertschätzung. Für den entstandenen Content, für die geleistete Arbeit. Und die ist übrigens auch unabhängig von den Unique Visitors oder den Page Impressions im Monat. Besonders dann, wenn das Unternehmen darum bittet, vielleicht für den Corporate Blog zu schreiben. Oder die Zeitschrift oder das Magazin darum, eine Idee für die kommende Ausgabe beizusteuern.

Natürlich kann ein reichweitenstarker Blog anders verhandeln, andere Preise aufrufen, als ein "kleiner" Blog das kann. Sich an ausschließlich an den Page Impressions im Monat für die Vergütung eines Blogposts zu orientieren, halte ich persönlich aber für nicht richtig. Der TKP (Tausend-Kontakt-Preis) lässt sich vielleicht bei Bannerwerbung anwenden. Nicht aber auf einen Blogpost, in dem eine Menge Individualität und Arbeitszeit steckt. Pauschalpreise aufgrund von Statistiken aufzurufen, halte ich nicht nur für falsch, sondern auch für eine sehr fragwürdige Hilfestellung für alle Blogger, die noch nicht sehr viele eigene Erfahrung mit dem individuellen Arbeitsaufwand für Kooperationen sammeln konnten.

Ich habe es oben schon gesagt - es gibt kein Richtig und kein Falsch. Natürlich kommt es auf die Art der Kooperation und auf den Kooperationspartner an. Die Erwähnung in einem Magazin mag für manche ein Ritterschlag sein. Der Auftritt im Fernsehen eine Erfahrung. Das erste Mal einen Post im Rahmen einer Kooperation zu schreiben ist immer ein Anfang. Aber es Bedarf einfach einer persönlichen Positionierung, wenn wir als Blogger ernst genommen und als Kooperationspartner wertgeschätzt werden wollen. 



26. Februar 2015

urban jungle bloggers | DIY Mini Plant Hanger

Mini Plant Hanger DIY | 23qm Stil


Mini Plant Hanger DIY | 23qm Stil

Mini Plant Hanger DIY | 23qm Stil
Ich gebe zu - ich hatte große Pläne für das neue Thema der Urban Jungle Bloggers. Von Ferm Living gibt es nämlich super schöne neue Plant Hanger, die perfekt gepasst hätten. Also hab ich mir einen bestellt, ausgepackt und in den letzten Tagen bin ich damit wie mit Falschgeld durchs Haus gelaufen. Sollte ich ihn ins Wohnzimmer hängen neben das Sofa? Oder neben das Regal? In die Küche vor die große Fensterfront? Ins Wohnbüro in eine Ecke? Mit einem Stuhl im Schlepptau und teilweise mit einem genervten Sohn, der das Teil halten musste, damit ich sehen konnte wie es aussieht, probierte ich alle möglichen Ecken aus. Es sah leider überall nicht wirklich schön aus. Weit entfernt von dem, was ich mir vorgestellt hatte. Und das zweite Problem - wir haben drei Meter hohe Decken. Der hängende Topf sah aus wie ein hängender Tropf und wirkte irgendwie etwas verloren. Schade. 

Aber - wo sich eine Tür schließt öffnet sich ja meistens eine andere. Und beim Stöbern auf Pinterest habe ich ein Bild mit hängenden Mini Maison Jars entdeckt. Und dann ist mir eingefallen, dass ich noch diese kleinen schwarzen Becher von Granit habe. Also hab ich einfach Kordel darum gebunden, eine Sukkulente reingesetzt, und (erstmal mit Masking Tape) an der Wand befestigt. Zack, fertig ist der hängende Blumentopf. Ein Mini DIY.  Im doppelten Sinne! Mehr Urban Jungle gibt es hier. Und ich mach mich jetzt auf die Suche nach Kupfernägeln!

25. Februar 2015

covershooting #sisterMAG17 | hinter den kulissen oder wie es dazu kam dass ich für einen tag model wurde




Irgendwann Mitte bis Ende Januar bekam ich eine Mail von Thea vom sisterMAG. Wir kennen uns nun schon über drei Jahre und sehen uns immer mal wieder auf Konferenzen, ich freue mich wenn die Sisters als Speaker zur BLOGST kommen und im Gegenzug hab ich für das sisterMAG auch schon mal was geschrieben oder geholfen Korrektur zu lesen. Doch die Mail von Thea hat mich komplett verwirrt: ob ich Lust hätte nach Berlin zu kommen und ein Covershooting für die nächste Ausgabe des sisterMag zu machen. Ähhh ich? Ich mit 42 und schon so ein paar Fältchen um die Augen und ein paar Kilos zu viel auf den Hüften sollte Model sein? Das konnt nur eins bedeuten. Thea hatte die Mail versehentlich an mich geschickt. Sie bestätigte aber in ihrer Antwortmail, das es definitiv KEIN Versehen war und sie mich wirklich gerne dabei hätten. Tscha. Warum nicht? Wenn Thea und Toni daran glauben dass ich das kann? Manchmal muss man ja aus seiner Komfortzone ausbrechen und etwas Neues ausprobieren. Also flog ich Anfang Februar nach Berlin. Ganz früh an einem leicht verschneiten Donnerstag Morgen starteten Thea, Stylistin Lena und ich von Berlin aus Richtung Mecklenburg-Vorpommern und landeten schließlich an einem verwunschenen Schloßhotel. Dort warteten schon Fotograf Marco und seine Frau Trine auf uns und in den wunderschönen Räumen des Hotels verbrachten wir einen entspannten und spannenden Vormittag zusammen.



Ich muss zugeben - es war toll, sich in Lenas kundige Hände zu begeben und ich bin völlig fasziniert, was mit Schminke und Licht machbar ist. Bin das wirklich noch ich? Es hat Spaß gemacht, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen, für einen Moment jemand ganz anderes zu sein. In dem wunderschönen Rock, auf meine Maße genäht von sisterMAG Fashion Directorin Evi Neubauer, fühlte ich  mich im ersten Augenblick etwas fremd, aber Thea, Lena und Fotograf Marco gaben wirklich alles um das Beste aus mir raus zu holen. 


Sie zuppelten und kämmten und halfen mir in die für mich total ungewohnten High Heels, die man auf den Bildern leider fast gar nicht sieht und verwöhnten mich mit Kaffee und Schokolade. Die Atmosphäre im Schlosshotel Kittendorf war wie gemacht für diesen Vormittag und auch der Maler, der in aller Seelenruhe den Fensterrahmen strich während wir fotografierten, schien ganz entspannt zu sein. 

Es war ein toller Tag. Danke liebe Thea und liebe Toni und an das gesamte Team. Es hat wahnsinnigen Spaß gemacht (bis auf die High Heels ;)) und ich bin stolz, Teil dieser Ausgabe zu sein!

Und jetzt mach ich mir einen Kaffee und blättere mal in Ruhe im neuen sisterMAG. Ich bin nämlich nicht nur auf dem Titel, sondern auch noch mal im Heft dabei. Und auch sonst gibt es wieder viele tolle Themen zu entdecken! Guckt also unbedingt mal rein!

Bilder Behind the scenes: Trine Skauen. Cover: Marco du Filippo

19. Februar 2015

exklusiv - ikea + studioilse


Ikea Studiolise 2015

Ikea Studiolise 2015

Ikea Studiolise 2015
Es ist ganz schön was los - in den ersten Monaten des neuen Jahres werden auf vielen Einrichtungsmesssen die neuen Kollektionen gezeigt. Das war auf der imm cologne der Fall, kürzlich ist die ambiente in Frankfurt zu Ende gegangen und in Stockholm wurden die Neuheiten auf der Stockholm Furniture Fair gezeigt (und ich mich gerade frage, warum bin ich eigetlich noch nie dort gewesen?). Ikea zeigt seine Neuheiten gerne dort oder auf der Isaloni in Mailand. In Stockholm haben die Schweden gerade ihre neueste Kooperation vorgestellt - Innenarchitektin und Designerin Ilse Crawford (nein, keine Schwester von Cindy) von Studioilse hat für Ikea 30 Produkte entworfen. Die Serie Sinnerlig umfasst Produkte aus Kork und Naturfasern und liegt damit voll im Trend der natürlichen Materialien. Leider gibt es die Kollektion erst ab August, aber ich lasse Euch heute schon mal ein paar Bilder da! 

Aber auch sonst hat Ikea gerade sehr schöne neue Möbel im Programm. Und weil ich mich ja nach wie vor mit dem Projekt Home 2015 beschäftige, finde ich es ganz spannend, was es so an Neuigkeiten gibt. Eher dunklere Farben und natürliche Materialien, alles ein bisschen monochrome, aber das mag ich gerade ganz gerne! Mal gucken, zu was das in meinen Quadratmetern noch so führt... Mehr Inspiration zu aktuellen Einrichtungstrends findet Ihr auch hier auf meinem Pinterest Board!




Alle Bilder: © Inter IKEA Systems B.V. 2014

6. Februar 2015

Hyllis - ein neues Regal für die Küche








Endlich Wochenende! Und endlich Zeit mein Aufräumfieber weiter zu nutzen, dass mich seit einigen Tagen befallen hat! Ist es das veränderte Licht, der nahende Frühling oder einfach nur die alljährlich wieder kehrende Entrümpelungslust? Ich weiß es nicht, aber eins weiß ich - Aufräumen und Ausmisten empfinde ich gerade als herrlich befreiend und als echt tolles Gefühl, wenn man es erst einmal in Angriff genommen hat. Und manchmal reicht es ja auch schon eine Ecke in Ordnung zu bringen. So diese Woche geschehen in meiner Küche. Denn die Kitchen Aid brauchte irgendwie einen schönen Platz, um stilvoll präsentiert zu werden. Inspiriert durch Bilder bei Pinterest, die dann auch gleich mal auf mein Board fürs Projekt 2015 gewandert sind, ist Anfang der Woche ein Hyllis Regal bei uns eingezogen. Ruck-zuck aufgebaut und ruck-zuck mit einigen schönen Küchenaccessoires bestückt. Und ich - happy! So ist das! Und jetzt - Wochenende! Da gehts weiter in den Tenniezimmern! Und Ihr so?





31. Januar 2015

Urban Jungle Bloggers | Coffee & Plants






Das ist ja mein Thema und bei Instagram bereits ein gerne von mir gewähltes Motiv - Kaffee und Sukkulenten. Ich bin ein bisschen spät mit meinem Urban Jungle Bloggers Post, aber krankheitsbedingt hab ich es am Donnerstag einfach nicht geschafft... Ich hab ja nicht so einen grünen Daumen, aber ich stehe voll auf die Pflanzen, vor allem weil sie einem verzeihen, wenn man mal wieder vergisst sie zu gießen. Und auf Kaffee stehe ich auch. Diese Woche habe ich mich ja fast nur von Tee ernährt, aber jetzt gehts mir langsam besser und es ist Samstag - da startet mein Tag perfekt mit einem kleinen Espresso und einem Löffelchen voll Zucker! Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen. Große Espresso und Sukkulentenliebe!

Habt ein schönes Wochenende und bleibt gesund!

30. Januar 2015

fernwehfreitag #4 | das 25hours hotel in wien





Jetzt ist der erste Monat des Jahres schon um... Zeit, sich endlich mal mit den Reiseplänen für das neue Jahr zu befassen und auch noch mal auf 2014 zurück zu blicken. Es kommt mir schon ewig her vor, das wir mit BLOGST und einer kleinen Mini-Konferenz zu Gast im 25hours Hotel im Museumsqaurtier in Wien waren. Leider blieb natürlich wenig Zeit Wien zu entdecken, aber das Hotel ist auch so so schön, dass man locker das ganze Wochenende nur dort verbringen kann. Essen, Quatschen, Schlafen, Chillen geht dort ganz hervorragend. Ich bin ja eh ein Fan der 25hours Hotels, aber das Wiener ist besonders schön. Kommt Ihr mit auf eine kleine Tour?
 







Super bequeme Betten, sehr leckeres Essen im Hotelrestaurant 1500 Foodmakers (hier ist der Name Programm) und eine spitzenmässige Location für Workshops und Konferenzen. Hach. Für einen klitzekleinen Spaziergang einmal um den Block hat die Zeit dann aber doch gerreicht, aber eins steht fest - Wien, ich komme wieder! Und das hoffentlich ganz bald. Servus oder wie der Wiener sagt - Baba!