28. Oktober 2011

hamburger glückspaket - mit ganz viel vorfreude und einem tollen buchtipp





Ich schnüre mein Glückspaket und packe ein - ganz viel Vorfreude auf einen tollen Samstag in Hamburg! Gleichgesinnte Wohnverrückte aus der Bloggerwelt und Solebich-Community treffen, Kaffee trinken, klönen, Geschäfte unsicher machen - nach Köln und München nun Hamburg. Und mit ins Glückspaket packe ich ein ganz wundervolles Buch, allen Hamburgliebenden und solchen die es noch werden wollen wärmstens empfohlen.

Ganz viele tolle Schätze Hamburgs, Läden und Restaurants, werden hier von Schatzsuchern vorgestellt und auch prominente Hamburger kommen zu Wort. Die Schatzkarte hat mich bei meinem letzten Hamburgbesuch in Das Loft geführt, wo man sich zwischen nostalgischen Möbeln und bunten Bonbongläsern ganz wunderbar von der Schatzsuche erholen kann und wo die obigen Bilder entstanden sind.

Ich bin gespannt welche Schätze elbmari für uns ausgegraben hat. Und werde Euch nächste Woche berichten wie es war.

Und Ihr? Was habt Ihr heute in Euren Glückspaketen?

27. Oktober 2011

Kalender 2012 Favoriten {1}



Das Jahr rast seinem Ende entgegen. Und für Arzttermine braucht man bereits einen Kalender für 2012. Es gibt wieder so viele schöne Exemplare in diesem Jahr, dass man eigentlich in jeden Raum eines hängen sollte! Dann vergisst man auch garantiert nichts! Ich habe dafür ja zusätzlich diese wunderbare iPhone-App, die mich immer 30, 15 und 10 Minuten vorher an wichtige Termine erinnert und ohne die ich gänzlich aufgeschmissen wäre. Aber ein iPhone macht sich nicht so gut an der Wand. Da bleibe ich dem Papier treu.

Und Ihr?

Alle Kalender gibt es bei Dawanda (enna, snug, andischu, ene-mene-mu, anmutig).

25. Oktober 2011

150 Jahre Telefon




Das Telefon wird heute 150 Jahre alt.  Es hat, ganz klar, unsere Kommunikation verändert und hat in den 150 Jahren eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Anfangs groß, schwarz und klobig ist es heute smart und klein und kann mehr als nur telefonieren. Angeblich wird heute mehr gesimst, gechattet und gemailt (was für Wortkreationen!) als telefoniert und die Zeiten, in denen man mit dem Telefon und dem laaangen Kabel durch das Haus laufen musste um eine Ecke zu finden in der man ungestört telefonieren konnte (wie Sophie Marceau in La Boum) sind vorbei. Das Telefon ist klein und es wird immer kleiner, und das ist doch eigentlich schade, denn es gibt so wunderbare Objekte, die die Erinnerung wachrufen an wund gewählte Finger, weil seit einer halben Stunde am anderen Ende der Leitung besetzt war und an dieses besondere Grün und einige besonders schöne Exemplare habe ich für Euch bei etsy und Dawanda gefunden. Ein goldenes, wie es König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte aus Lummerland besaß, um mit anderen Königen zu telefonieren, ist leider nicht dabei. Ich möchte das Telefon jedenfalls nicht missen und genieße nach wie vor lange Gespräche mehr als lange Mails. Und manchmal wünsche ich mir ein Kabel, damit ich am Platz verweile und das Gespräch auch voll und ganz genieße. Die Wählscheibe wünsche ich mir allerdings nicht zurück.

Und Ihr so? Welche Erinnerungen verbindet Ihr mit dem guten alten Telefon?



21. Oktober 2011

der ganz normale wohnsinn


Ich habe eine Freundin namens Kerstin. Wir teilen die Leidenschaft für Einrichtung und Wohnzeitschriften aus Holland und Kerstin hat bei sich gerade umgebaut. Nur ein paar Wände raus, neue Böden, neue Küche, also eigentlich ein Klacks. Vor den Sommerferien klagte sie mir bei einer Tasse Milchkaffee ihr Leid über unzuverlässige Handwerker, die nicht kommen und solche, die mit einem geöffneten Farbeimer über die gerade neu verlegten Pflastersteine im Eingangsbereich gingen, natürlich ohne vorher alles mit Pappe oder Folie auszulegen. Kerstin erzählte von falsch verlegten Steckdosen, sich an Obstkörben vergreifenden Männern in Blau und ihren Erfahrungen in der Keller-Küche, in der sie einen Monat abwechselnd Ravioli aus der Dose und Pfannkuchen aus der Mikrowelle auf den Tisch brachte. Ich bedauerte sie natürlich ausgiebig, sagte so oft es ging das schon alles gut wird und war der festen Überzeugung das bei uns alles gaaaanz anders laufen würde. Wir hatten schließlich einen Architekten, einen Bauablaufplan und vergebene Aufträge mit echten Verträgen. Ich schwor mir immer das Ziel vor Augen zu haben, ganz entspannt zu bleiben und keinen Nervenzusammenbruch zu erleiden. Für das ganze Bauvorhaben hatten wir ungefähr drei Monate eingeplant, von denen heute sechs Wochen rum sind. Die Bagger sind weg und haben einen umgepflügten Garten hinterlassen. Nun sollte eigentlich der Mauerer kommen, am Mittwoch vor zwei Wochen. Ich wartete, er kam nicht. Ich rief den Architekten an, der mich zurück rief, es täte ihm leid, der Maurer wäre auf einer anderen Baustelle nicht fertig geworden, er käme erst Montag. Es war Montag, der Maurer kam nicht. Ich rief also wieder den Architekten an, der mich zurück rief, der Maurer würde noch Material besorgen, er käme so gegen elf. Er kam dann um viertel vor drei. Alleine. Und ging um viertel vor fünf. Am nächsten Tag war er pünktlich. Um zwölf. Und ging um zwei. Ich atmete tief durch, schloss die Augen und stellte mir meine neue Küche vor. Der Maurer ging und kam nicht wieder. Und anscheinend ist es sehr schwer, um diese Jahreszeit einen Maurer zu finden, denn die meisten sind bis zum Jahresende ausgebucht! Und das ist erst der Anfang, der zweite Handwerker! Ich glaube ich werde noch viel schreiben können, über den ganz normalen Wohnsinn. Jetzt sagt Kerstin mir, das alles gut wird. Und tröstet mich mit französischen Wohnzeitschriften und Entspannungstee.

P.S. Unter dem Kolumnentitel Der ganz normale Wohnsinn schreibe ich in Zukunft in unregelmässigen Abständen über das ganz normale Wohnen und Leben und alles was damit zu tun hat!

19. Oktober 2011

Hang it all Special Edition








Punkt fünf der Twelve by 2012-Liste - eine Hang it all kaufen. Ja, aber welche???? Bis jetzt kam sie fröhlich-bunt daher und sollte vor allem Kinder dazu ermutigen, ihre Sachen an die bunten Kugeln zu hängen. Seit vielen Jahren ein Klassiker, gibt es sie nun in drei etwas "erwachseneren" Farben als Special Edition. Form und Materialien bleiben erhalten. Die Hang it all Special Edition ist bis Februar 2012 erhältlich, da heißt es jetzt wohl schnell sein.

Mir gefällt die Nussbaum/basic dark-Variante am Besten. Sehr erwachsen, sehr cool. Natürlich am liebsten inklusive Uhr und Stuhl. Das perfekte Trio für den Flur. Und Euch?


Credits: Hang it all Special Edition, Charles & Ray Eames © Vitra (www.vitra.com)

17. Oktober 2011

brigitte und twelve by 2012



Vielleicht habt Ihr es schon auf meiner Facebook-Seite gelesen -  Brigitte.de findet das mein Blog mit zu den 12 schönsten Kreativ-Blogs im Netz gehört. Ich freu mich total, DANKE an die Brigitte-Redaktion und ein HERZLICHES WILLKOMMEN allen, die über die Brigitte-Seite hier landen - ich freue mich, dass Ihr hier seid und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Mit von der Partie bei Brigitte.de ist auch Caro vom wunderschönen Design-Blog sodapop (Herzlichen Glückwunsch!), bei der ich die Twelve by 2012 Aktion entdeckt habe, die Dani von Oh, hello friend ins Leben gerufen hat. Ich bin auch ein großer Freund von Listen (es geht gar nicht ohne tägliche to-do-Listen und ohne Einkaufsliste geht es schon gar nicht...) und so kommen hier meine 12 Punkte, die ich bis Jahresende gerne erledigt hätte:



1. Den Umbau über die Bühne bringen ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden.

2. Einen neuen Kleiderschrank kaufen.

3. Endlich die Norman69 im Schlafzimmer aufhängen.

4. Ein Palettensofa für den Großen bauen.

5. Eine Hang it all für den Flur kaufen.

6. Den Schreibtisch fürs Mädchenzimmer endlich gelb streichen.

7. Mit dem Blog umziehen und endlich das passende Theme finden.

8. Einen Titel für eine Blogkolumne finden, die ich schon im Kopf habe.

9. Die Giddyup-Schrift aus meinem Blog-Logo im Netz irgendwo for free finden.

10. Alle Weihnachtsgeschenke bis Ende Novenmber kaufen.

11. Endlich alle Bilder in iPhoto importieren und sortieren.

12. Mal wieder ein Drei-Gänge-Menü kochen.


Über Punkt 1 - 9 werde ich Euch natürlich berichten, noch ein kleiner Motivationskick um die Dinge wirklich mal in Angriff zu nehmen. Und wie siehts bei Euch aus? Irgendwelche Listen im Kopf? Seid Ihr dabei, bei der Twelve by 2012 Aktion?



14. Oktober 2011

glück im glas




Diese Woche war nicht so meine. Da darf das Glück zum Ende gern mal bei mir vorbei schauen. Heute schnüre ich ein Glückspaket. Denn der ultimative Tipp gegen das Schlechtelaunetief kam am Mittwoch von Cupcakequeen Jeanny. Kuchenteigvomlöffellecken. Hilft immer und garantiert. Die vollkommene Beziehung. Löffel und Teig. Auch schön zum Verschenken. Als Glück im Glas. Und da es sich um Rotweinkuchen handelt, darf sich gerne noch ein Roter dazu gesellen. Von Zeit zu Zeit muss ein Mädchen sich mal was gönnen. Und Leidenschaften pflegen, wie die des Sammelns. Zwei neue Bärbars sind bei mir eingezogen und helfen beim Decken der Glückstafel. Mit fertigem Kuchen versteht sich. Nach dem Schlemmen geht es dann an die Lektüre. Neue Inspirationen als Quelle des Glücks!

Und was macht Euch glücklich zum Wochenende?

(Mehr Glückspakete gibt es wie immer bei Steffi)



13. Oktober 2011

ikea weihnachten 2011





Ich trotze dem guten Wetter und präsentiere die diesjährige Weihnachtskollektion von Ikea. Blau, im letzten Jahr eine wichtige Farbe der Ikea Weihnachtskollektion, ist in diesem Jahr gar nicht dabei. Weiß, Gold, Silber und die klassische Weihnachtsfarbe Rot sind bei Ikea Trend und auch hier habt Ihr die Wahl zwischen opulent-pompösen Puschellampen, kombiniert mit den edlen Farben Weiß und Gold oder klassisch-verspielten Accessoires mit roten Weihnachtswichteln und rot-weißen Retromustern.

Wie immer hat Ikea sich für die Weihnachtskollektion wunderbare Namen ausgedacht - in diesem Jahr könnt Ihr Pompös, Slom, Yrsnö und Snöboll mit nach Hause nehmen.

Ich steh ja nach wie vor auf die klassische Weihnachtsfarbe Rot und fahre gleich mal los um mir das Weihnachtsmanntablett Bärbar nach Hause zu holen. So ein Tablett ist doch sehr dekorativ und inzwischen habe ich bereits eine stattliche Sammlung Bärbars. Das vom letzten Jahr ist übrigens - rot!

Und welcher Stil gefällt Euch am Besten?

(Bilder: Ikea 01805/35 34 35)

12. Oktober 2011

10 schöne Dinge... für Halloween (+ DIY)




//  Typo Poster //
// Totenkopf aus Luftballon (DIY) //


War bereits die Rede von Weihnachten? Ja, aber zwischen dem Jetzt und dem Weihnachtsfest liegt ja noch Halloween und bei etsy gibt es wieder viele schöne Dinge für schaurige Inzennierungen.
10 schöne Dinge habe ich für Euch gefunden und unter diesem Thema wird es in Zukunft öfter etwas zu entdecken geben.  Wie wäre es mit Vintage Letterpress Buchstaben oder einer richtig coolen Frankensteinmaske? Eine Fledermausgirlande und Gespensterplätzchen dürfen bei einer Halloweenparty natürlich auf keinen Fall fehlen, und Spinnen und Vampire machen es sich zu Halloween auch gerne im Haus gemütlich.



Den Totenkopf-Luftballon habe ich im letzten Jahr selber gebastelt und als Deko auf meine Lieblingskommode gestellt. Dazu braucht Ihr:

1 Luftballon
weißes Transparentpapier
Kleister
Schnur

Den Luftballon aufblasen, schön mit Kleister einkleistern, das Transparentpapier in kleine Stücke reißen und in mehreren Schichten auf den Luftballon legen. Zum Schluß den Ballon am unteren Ende mit einer Schnur etwas abbinden, damit die Form eines Totenkopfes entsteht. Zum Trocknen kopfüber aufhängen. Ist das Papier getrocknet, den Luftballon mit einer Nadel zerstechen und entfernen. Den Totenkopf am unteren Ende gerade schneiden und von innen mit einem Windlicht (am Besten ein Teelicht in einem möglichst länglichen Glas) beleuchten. 

Richtig schön spooky, oder? Und was flattert bei Euch so zu Halloween ins Haus? Oder könnt Ihr Euch für diesen Brauch gar nicht begeistern?




10. Oktober 2011

h&m weihnachtskollektion





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Unvorstellbar, dass wir am letzten Wochenende noch Sommer hatten, mit 26 Grad, blauem Himmel und Sonnenschein! Ist Euch auch so kalt? Ich hab mir heute morgen den ersten Kusmi Tee mit Orange und Zimt gemacht, am Wochenende habe ich die Winterjacke aus dem Schrank geholt (aber lieber gefroren als sie anzuziehen) und der Blick auf den Kalender verrät - in 10 Wochen ist Weihnachten. Wieso also nicht doch schon mal einen Blick auf die eine oder andere Weihnachtskollektion werfen? Los geht es mit H&M, die in diesem Jahr traditionell wieder viel Rot im Programm haben, aber auch sehr opulente Kissen und Decken und sogar ganz gewagt schwarze Fellbommel für den Baum anbieten. Warum nicht? Wer es gerne pompös und kitschig mag wird ebenso fündig wie Anhänger der Weihnachtsfarben Rot und Grün. Toll sind auch in diesem Jahr wieder die zahlreichen Geschirrtücher, die man prima einrahmen kann, die sich selbstverständlich großartig in der Küche machen und ein ideales Wichtelgeschenk sind. 

Finde ich. Ich liebe schöne Geschirrtücher, die wie kleine Kunstwerke in der Küche sind. Oder was hättet Ihr lieber in Eurem Wichtelpäckchen?

(Bilder: H&M)

6. Oktober 2011

ein schloss im elsass




Ich liebe Wochenenden. Und besonders das eine im Jahr, das ich mit zwei sehr guten Freundinnen aus Studientagen verbringe. Eine Tradition, die seit mittlerweile zwölf Jahren besteht. Angefangen hat alles in Paris, wo wir in einem Zimmer wohnten, das direkt an den Frühstücksraum des Hotels grenzte. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und das Wort Bewertungsportal war noch nicht erfunden. Wir hätten wohl niemals dieses Zimmer gebucht, wenn es schon Bewertungsportale gegeben hätte aber dann hätte uns eine Anekdote gefehlt, die wir uns auf jeder Wochenendtour immer wieder lachend erzählen. Wir waren inzwischen in Paris, Amsterdam, München, Domburg, Antwerpen, Maastricht und Berlin, zu zweit in London (die Dritte flog lieber nach New York), zu zweit in Hamburg (ein Kind hatte Mandelentzündung und 40 Fieber), einmal musste die Reise wegen eines Beinbruchs ausfallen.

In diesem Jahr haben wir unser Wochenende, wie Ihr schon richtig vermutet habt, im Elsass verbracht. Ein wunderbarer Fleck in Europa, traumhafte Landschaft, leckeres Essen und süffiger Wein. Und das Highlight unseres Wochenendtripps nach Straßburg und Colmar und entlang der elsässischen Weinstraße war die Zwischenübernachtung im Château de Grünstein. Dieses Schmuckstück wurde von Bernard Dietrich vor zwei Jahren zufällig während einer Fahrradtour entdeckt. Seit 30 Jahren unbewohnt war es zwar verfallen, aber, so Bernard Dietrich, voller Seele. Und diese Seele spürt man noch mehr nach der liebevollen Renovierung, bei der vieles erhalten und sorgfältig restauriert wurde. Die Zimmer sind großzügig und gemütlich, die Bäder luxeriös und das Frühstück mit selbstgebackenem Brot, Brioche und Kuchen, selbstgemachten Marmeladen und elsässichem Käse ist ein Traum. Der Garten ist verwunschen und wie es sich für ein richtiges Schlösschen gehört gibt es sogar einen richtigen Burggraben.

Viele Ziele stehen noch auf unsere Reise-Wunschliste. Aber an diesen Ort kommen wir sicher noch einmal zurück. Vielleicht erst in einigen Jahren, aber sicher wieder an einem unserer schönen Wochenenden. Au revoir Château de Grünstein! Nous nous reverrons!


4. Oktober 2011

hallo oktober



Goldener Herbst, goldener Oktober. Ein traumhaftes Wochenende ist vorbei, ein Wochenende mit wunderbarem Sonnenschein, traumhafter Landschaft, leckerem Essen, köstlichem Wein und einer Übernachtung an einem ganz besonderen Ort, von dem ich Euch in den nächsten Tagen mehr verraten werde!

Der Storch ist übrigens das inoffizielle Wappentier dieser wunderschönen Region in Europa... Wo bin ich wohl gewesen?