31. Juli 2012

die, die, die oder die?




Die Ruhepause ist vorbei. Drei Monate habe ich mich jetzt vom Umbaustress erholt. Mit dem Ergebnis, dass immer noch nicht alles wirklich fertig ist. Vor allem fehlt es an Lampen. Weswegen ich nochmal nach Amsterdam muss. Andere liegen noch nicht zusammengebaut im Keller, wie die Norm69, die in den Flur soll. Ins Esszimmer kommt vielleicht Ikeas neue Hängeleuchte Hektar, in die ich mich ja schon in Mailand schockverliebt habe! Und in die Küche über die Arbeitsplatte soll eigentlich eine simple Glühbirne mit schickem Kabel aus der Nud Collection. Nur welche? Die gelbe? Die blaue? Vielleicht ockerfarben? Zick-zack-schwarz-weiß? Oder doch lieber Betonoptik??? Was meint Ihr? Ich weiß ich weiß, ich hab immer noch keine Küchenbilder gezeigt. Aber hier könnt Ihr schon mal einen Teil sehen zu dem die Lampen passen sollen.

Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Gelb würde gerade so gut zum Sommer passen, genau wie das frische Blau. Im Winter wenn mir wieder nach rot und grün ist passt es vielleicht nicht so gut. Ocker ist eher neutral, zick-zack-schwarz-weiß ist klassisch. Beton ist cool. Hilfe!!!! Welche würdet Ihr nehmen? Die, die, die oder die?

(Bilder via Nud Collection)

27. Juli 2012

raw materials amsterdam | vintage und industrie fürs zuhause












































Der Vintage Himmel - so muss er aussehen. Solche Möbel müssten in ihm stehen. Und solch tolle Accessoires. Ja, ja und es gibt ihn wirklich. Den Vintage Himmel auf Erden, und zwar in Amsterdam. Auf den Spuren von Sweet Paul habe ich ihn gesucht und gefunden und habe sehr sehr viel Zeit dort verbracht. Kommt, ich nehm Euch mal mit an diesen schönen Ort...





















































Und was sagt Ihr? Ist das nicht ein Paradies? Und soll ich Euch was verraten? Ich habe NICHTS gekauft. Ich glaube ich habe mich in einer Art Schockzustand befunden. Dabei hätte ich so furchtbar gerne diese grüne Lampe! Und natürlich so einen coolen Stuhl. Von den hammermäßigen Tischen rede ich gar nicht erst!!! Also was bedeutet das? Ich muss wohl leider noch mal nach Amsterdam! Kommt Ihr mit?

raw materials
Rozengracht 231
1016 NA Amsterdam 
Falls Ihr nicht wie ich nur lächerliche zweieinhalb Stunden von Amsterdam entfernt wohnt habe ich mal ein bisschen für Euch gestöbert. Als kleines Trösterchen. Für den Stil fürs eigene Zuhause :)!























































25. Juli 2012

blau gemacht










































Ich hab blau gemacht. Mich einfach davon geschlichen... und eine kleine Blogpause eingelegt. Ich hoffe Ihr habt mich nicht allzu sehr vermisst? Wahrscheinlich nicht, denn auch in Deutschland strahlt ja seit einigen Tagen der Himmel blau. Den blauen Himmel, die Weite des Meeres und das Grün der Berge habe ich in den letzten zwei Wochen genossen. Mir den Wind um die Nase wehen lassen, salzige Luft geschmeckt, Pommes gegessen und als Kontrastprogramm die Füße in die Wanderschuhe gesteckt, Speckknödel genossen, Cappuccino geschlürft und die heißgeliebten Dolomiten bewundert. Schön war es, wenn auch viel zu kurz für meinen Geschmack. 









































Aber die Pause hat gut getan, die Meerluft hat den Kopf frei gepustet und die Berge die Energie zurück gebracht. Jetzt kann es hier mit neuer Frische weiter gehen :).

Ich freu mich jedenfalls wie Bolle (und Clara auch!), dass Euch die Idee zur BLOGST Konferenz so gut gefällt! Wir können es gar nicht glauben das schon soooo viele Tickets für die Veranstaltung weg sind, und das nach so kurzer Zeit! Jetzt geht es weiter mit der Planung, hier auf dem Blog widme ich mich wieder mehr meinem Lieblingsthema (dem Wohnen!), draussen scheint die Sonne - ach, schön ist es, das Leben! So kann es ruhig noch ein bisschen weiter gehen. Oder?

Ganz liebe Grüße an Euch und DANKE, dass Ihr trotz ruhiger Phase hier so regelmässig reingeschaut habt! 


13. Juli 2012

BLOGST Konferenz für deutsche Blogger - seid Ihr auch dabei???

































In der letzten Zeit war es hier ein bisschen ruhiger auf dem Blog. Ich war nämlich sehr sehr sehr beschäftigt. Und zwar mit der BLOGST Konferenz. Als ich in Berlin bei 'the hive' war, bin ich wirklich begeistert gewesen von den tollen Vorträgen, der Energie und der Möglichkeit ganz viele andere Blogger im realen Leben zu treffen. Es war so toll aber wir waren nur wenige Blogger aus Deutschland und so hat sich eine Idee festgesetzt, an der ich mit Clara von tastesheriff und auch Susanne von cherrypinkpurple und Indre von Mima und Antonia vom Sister Mag rumgesponnen habe und die nun Wirklichkeit wird. BLOGST - die Konferenz für deutsche Blogger. In der letzten Woche haben wir mit Hochdruck am Programm gefeilt, Referenten angeschrieben, die Location besichtigt (die übrigens der Hammer ist!), telefoniert und gemailt und geschrieben und getextet und und und und taaadaaaa - seit heute ist sie online die BLOGST Konferenz Seite. 1000 Dank an Daniela, die das so toll für uns umgesetzt hat!

Ich freue mich sehr, dass wir so viele tolle Referenten gewinnen konnten, Thea und Toni Neubauer vom Sister Magazine die die Konferenz am Samstag mit einem Vortrag und einer Diskussionsrunde zum Thema “Lifestyle-Blogs – virtuelle Belanglosigkeiten oder ein Medium mit Potenzial?” eröffnen, Daniela Klein von klitzeklein, anna frOst von fashionpuppe.com, Virginia Horstmann von ZuckerZimtundLiebe, WordPress Expertin Daniela Müller von Seiten-Wechsel, Indre von Mima, Medienanwalt Christian Solmecke von Wilde Beuger Solmecke, PR Profi und Bloggerin Angelika Schwaff von Reisefreunde, Anna Neumann von Dawanda sowie Daniela Kamps und Katharina Charpian von COUCH. Ganz besonders freue ich mich über die Zusammenarbeit mit der COUCH, die unser Medienpartner ist.

In den nächsten Wochen feilen wir noch am Programm und vielleicht kommt ja auch noch der eine oder andere Special Guest? Ihr dürft gespannt sein. Ab sofort könnt Ihr also einen Blick auf die Seite werfen und Euch informieren und dann hoffe ich sehr ganz viele von Euch im November in Hamburg zu sehen! Um Euch zu treffen und zum austauschen und quastschen und zum gemeinsamen Zuhören und zum abrocken auf der After-Work-Party!  Das wird bestimmt ein ganz tolles Wochenende!

Auf unserer Facebook Seite und bei Twitter halten wir Euch natürlich auf dem laufenden über alle Planungen und Neuigkeiten.

So und jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzebogen was Ihr dazu sagt. Und ob Ihr vielleicht auch Lust habt zu kommen. Ich würd mich jedenfalls sehr freuen, Euch dort zu sehen und Clara und ich begrüßen Euch dann mit einem fröhlichen Hamburger Moin Moin!



11. Juli 2012

citizenM amsterdam



















































Ich liebe Hotels. Aber nur, wenn ich in einer großen Stadt bin. Und nur wenn es ein wirklich cooles und tolles Hotel ist. Leider war ich noch nicht in so vielen und meist auch eher in denen die weniger äh schick waren ;-).  "Dies ist wahrscheinlich das beste City Hotel, in dem ich jemals war!"schreibt Sweet Paul Redakteur Will Taylor über das CitizenM in Amsterdam. Und das CitizenM ist tatsächlich ein anderes Hotel, ein cooles, buntes, supermodernes Hotel und dazu auch noch ausgestattet mit Möbeln von Vitra, so dass das Designherz nur höherschlagen kann! 

Im Loungebereich warten die berühmten Lounge Chairs von Eames, natürlich dürfen in der Kinderecke Mini-Pantons und die bunte Hang it all nicht fehlen und an den Fenstern stehen Eames DSR Stühle als Barhocker. Die Zimmer sind klein, aber sehr stylisch, gewöhnungsbedürftig finde ich die Dusche und Toilette, die sich mitten im Raum befinden. Dafür ist die Fernbedinung im Zimmer ziemlich futuristisch, mit ihr lassen sich Licht, Musik und Filme steuern, von denen eine ganze Menge zum Entspannen nach einem anstrengenden Tag zur Verfügung stehen.

Weniger stylisch war das  Frühstück, dass eigentlich nur dem schnellen Start in den Tag dienen sollte. Warum man in einem Designhotel nur Pappbecher und Obstsalat in Plastikschalen bekommt, ist mir ein Rätsel und passt leider gar nicht zum coolen Rest des bunten Hotels.

Fazit: hier kann man durchaus mal eine Nacht verbringen! Aber das nächste Mal würde ich doch lieber romantisch an einer Gracht schlafen. Irgendwelche Tipps???? Immer her damit!

Ach ja, da war ja noch was! Vielen Dank für Eure Kommentare zu New Swedish Design! Das Schwedenlicht hat Stephanie von stylingfieber gewonnen! Herzlichen Glückwunsch! 







5. Juli 2012

new swedish design - pimp deine schwedischen möbel



































































Kennt Ihr schon New Swedish Design? Nein? Hinter New Swedish Design verbirgt sich ein junges, deutsches Start-up, das Möbel-Apps (Möbel-Apps? Sehr coole Wordkombination, mag ich :-)) für Ikea Möbel entwickelt und verkauft. Wie kommt man auf eine solche Idee, was steckt dahinter? 

Oliver Götze von New Swedish Design hat mir Rede und Antwort gestanden.

Die Idee zu dem Online-Shop entstand...

...bei der Beschäftigung mit IKEA-Möbeln, die ich seit meiner Studentenzeit umgebaut habe. Irgendwann einmal fehlte dann halt was. Zuerst war es ein passender CD-Einsatz für das Expedit Regal von IKEA, denn die CDs sollten nicht nach hinten durchrutschen, was bei einem „normalen“ CD-Kreuz der Fall ist. Dann brauchte ich einen Monitorständer; dieser sollte nicht aus Kunststoff sein und zu meinem IKEA Schreibtisch Galant passen. Da es diese Produkte bei IKEA in dieser Form nicht gab, fing ich an diese Dinge selbst zu entwerfen und dann kam eins zum anderen.

Das Konzept von New Swedisch Design ist...

Ergänzungsprodukte (Möbel Apps) für IKEA-Möbel zu entwickeln, die einen Mehrwert bieten und mit denen vorhandene Schätzchen „aufgemöbelt“ (ich glaube, das ist das perfekte Wort dafür ;-)) werden können. Jeder kennt das Billy oder Expedit Regal und genau für diese Toprunner-Produkte bieten wir Lösungen, die von IKEA selbst nicht angeboten werden. Viele Produkte, auch für andere IKEA-Serien, sind noch in der Mache und werden Schritt für Schritt in unser Angebot aufgenommen. Da wir keine riesige Entwicklungsabteilung haben, brauchen wir halt etwas mehr Zeit dafür.

Die Möbel und Accessoires kommen ...

…zum größten Teil aus Thüringen, Bayern und Sachsen. Die meisten unserer Produkte sind Eigenentwicklungen „Made in Germany“. Natürlich kommen wir so nicht auf die kleinen Preise des großen Schweden, aber wir leben „Fair Trade“ in Reinkultur, denn die kleinen Tischlereien, die unsere Produkte herstellen, werden fair bezahlt und die Transportwege sind kurz. Außerdem ist so die Kommunikation ziemlich unkompliziert und es kann glaube ich auch nicht schaden, die regionale Wirtschaft zu fördern, denn schließlich sitzen wir alle auf dem gleichen Ast, solange wir nicht auswandern. Es gibt aber auch zugekaufte Produkte, die unserer Ansicht nach gut in das Sortiment passen, wie z. B. der Charging Charlie Handy-Kabelhalter, der seit letzter Woche meinen Galant-Schreibtisch ziert.

Mein Lieblingsprodukt ist...

…und bleibt das Armlehnen-Tablett Thale. Es ist einfach superbequem lang gestreckt auf einem Sofa zu sitzen (natürlich ist das Sofa von IKEA), die Beine auf einem davor befindlichen Hocker zu legen und ohne irgendeine Oberkörperbewegung das Glas Rotwein zu erreichen. Dank der patentierten Unterseite kann das Tablett nicht kippen und sitzt stabil auf der Armlehne, was man bei unserem Stress-Test auch gut erkennt. Gerade für kleine Räume ist das Armlehnen-Tablett ideal, weil man sich so einen Sofa-Tisch spart, auf dem meist eh nichts liegt. Wir arbeiten schon an einer Weiterentwicklung, die auf alle!!! IKEA- und auch andere Sofas passen wird.

Für die Zukunft ist geplant ....

…noch mehr den Bereich „Designer werden“ auszubauen, um letztendlich den Kunden entscheiden zu lassen, welches Produkt wir entwickeln sollen. Außerdem wollen wir kundenspezifische Lösungen für Geschäftskunden anbieten, da auch sehr viele Büros, Praxen, Studios und Verkaufsräume mit IKEA-Möbeln ausgestattet sind. Jeder Geschäftskunde hat dabei andere Anforderungen, die völlig unterschiedlich ausfallen können. Gerade haben wir ein Büro  mit Schreibtischaufsätzen  für zwei Monitore ausgestattet, damit die Mitarbeiter an zwei Bildschirmen gleichzeitig arbeiten können. Ein anderes interessantes Beispiel ist der Einsatz unserer Flascheneinsätze in der Physiotherapie Galert. Hier wurden die Einsätze nämlich einfach als Gäste-Handtuch-Spender umfunktioniert. Da wir mit professionellen und flexiblen Tischlereien zusammen arbeiten, können wir so ziemlich alles, was mit Holzwerkstoffen zu tun hat, bis hin zum kompletten Ladenbau, realisieren.

Meinen eigenen Einrichtungsstil würde ich beschreiben als...

…praktisch und modern. Schon vor meiner Ausbildung zum Ingenieur war es mir ein großes Anliegen Dinge zu verbessern, um den Umgang damit zu erleichtern. Ich mag gutes Design und neue Ideen, aber sie dürfen  nicht unzweckmäßig sein. Ich schaue die Möbel ja nicht nur an, sondern benutze sie auch. Obwohl IKEA der Riese unter den Massenmöbel-Herstellern ist, wird das Ziel, gutes Design mit praktischem Nutzen zu kombinieren, nie außer Acht gelassen. Genau aus diesem Grund bin ich bekennender IKEA-Fan und Heavy User :).

Mein persönliches Lieblingsmöbelstück...

…ist das Ekeskog-Sofa, welches leider nicht mehr gebaut wird. Es ist das bequemste Sofa, was ich kenne, weil es hohe Rückenlehnen und eine große und breite Sitzfläche hat. Außerdem lässt es sich problemlos auseinander schrauben, so daß man es allein transportieren kann.



Vielen Dank an Oliver, für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen. Und Oliver hat nicht nur fleissig geantwortet, sondern auch ein Giveaway für Euch zur Verfügung gestellt und zwar das Schwedenlicht fürs Billy Regal. Ich bin ja ein großer Billy Fan und finde die kugelrunde Leuchte ganz entzückend! Das Billy Regal ist seit über 30 Jahren ein Klassiker bei Ikea und hat es sogar in das Buch der Klassiker von Schöner Wohnen geschafft. Zu Recht wie ich finde und das Schwedenlicht ist eine tolle App dafür! Was Ihr tun müsst? Na einen Kommentar hinterlassen und wie immer möchte ich natürlich etwas von Euch wissen - habt Ihr ein Billy Regal, wo steht es und was ist drin? Ich freu mich auf Eure Kommentare, die Ihr bis Montag den 10. Juli 2012 23:59 Uhr hinterlassen könnt und drück Euch die Daumen! Ach ja und die Jungs von New Swedish Design freuen sich natürlich über Euren Besuch - hier oder auf Facebook.


3. Juli 2012

auf den spuren von sweet paul in amsterdam















































Ich war in Amsterdam - für vierundzwanzig Stunden, einfach so mal eben zwischendurch, weil es manchmal einfach so schöne Gelegenheiten im Leben gibt, die man sich nicht entgehen lassen sollte, oder? Nein, auf gar keinen Fall! Und was macht man als Blogger wenn man unverhofft nach Amsteram kommt? Man schmeißt das Sweet Paul Magazin in den Koffer, packt Kamera und iPhone dazu und fährt los. In das coolste Hotel der Stadt (davon beim nächsten Mal mehr). Geht essen im Café George, weil bei Sweet Paul steht dass die Speisekarte so schön typografisch ist. Nebenbei gibt es im Café George die besten Pommes die ich je gegessen habe. Mit Steak und Sauce Bèrnaise. Ohne Vitamine, aber egal. Fast so gut wie in Paris.



Das Amsterdam schön ist und einen besonderen Charme hat, dass wusste ich schon. Die Nähe zum Wasser und die vielen Grachten lassen sofort das wohlige Gefühl von Urlaub aufkommen. Aber bei vierundzwanzig Stunden bleibt natürlich nicht viel Zeit, um bei einem Koffie verkeerd entspannt an der Gracht zu sitzen. Es gibt viel zu viel zu entdecken. Zum Beispiel in der Rozengracht. Steht bei Sweet Paul, also laufe ich in die belebte Straße und stolpere von einem schönen Laden in den nächsten.


Neben dem Vintage Paradies schlechthin, sozusagen dem Himmel auf Erden (auch hiervon mehr an anderer Stelle) gucke ich bei Kitsch Kitchen rein, wo alles bunt, fröhlich, knallig und eben kitschig ist und wo es so ziemlich alles zu kaufen gibt, was aus Plastik ist. Stühle, Körbe, Taschen, Kerzenständer und Geschirr und viele andere herrlich bunte Accessoires. 

Bei Mazzo trinke ich einen schnellen Espresso schade, dass ich nicht bis zum Abend bleiben kann, denn das Restaurant ist dermaßen cool eingerichtet dass ich hier sofort essen würde.

Weiter geht es in die 9 Straatjes, wo sich ein kleines, nettes Geschäft an das andere reiht. Noch einen schnellen Lunch, eine kurze Pause in der Sonne und schon waren sie rum, die vierundzwanzig Stunden. Schön war es und es hat sich gelohnt! 


Tot ziens Amsterdam! Bis zum nächsten Mal!

P.S. Ach da war ja noch was! Vielen vielen Dank für Eure zahlreichen Kommentare zu heute - schmidt! Silke, Anja und ich haben uns sehr über Euer Interesse gefreut! Die Tasche hat Annette von blick7 gewonnen! Herzlichen Glückwunsch! Und nicht vergessen, bis zum 8. Juli gibt es bei heute-schmidt noch 15% Eröffnungsrabatt!